Der große Indigo-Test
Woran erkennen Sie ob Ihr Kind ein Indigo-Kind ist?
Der Begriff „Indigo-Kind“ ist im Augenblick in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff?
Der Begriff „Indigo“ prägte sich in den 80er Jahren, und soll eine andere Art von Menschen beschreiben. Aber wie nun SIND diese Menschen?
„Indigo“ beschreibt zunächst einmal nur eine Farbe, die laut Chakrenlehre für das 6. Chakra, das Stirnchakra oder das sog. 3. Auge und damit für Intuition, Weisheit, Erkenntnis, Wahrnehmung, Phantasie, Vorstellungskraft und Selbsterkenntnis steht.
Und eben in dieser Chakrenlehre, findet man auch schon alle Hinweise.
So werden dem 6. Chakra folgende Organe zugeordnet:
die Sinnesorgane: (Augen, Ohren + Nase), der Tastsinn, die Nebenhöhlen, das Gehirn und die Hypophyse (und damit das gesamte Hormon- und Nervensystem).
Ein störungsfreies Chakra steht für:
Ein gutes Gedächtnis und gute Konzentrationsfähigkeit, gute Intuition und Erkenntnisse höherer Wirklichkeiten über das Alltagsbewusstsein hinaus, eine übersinnliche Wahrnehmung (Telepathie), gute Vorstellungskraft und viel Phantasie, geistige Klarheit und Selbsterkenntnis.
Ist das Stirnchakra jedoch gestört, dann führt das zu:
Konzentrations- und Lernschwächen, fehlende Einsicht und Phantasie, einem unruhigen Geist, Schizophrenie, Ängste + Wahnvorstellungen, Aberglauben + geistige Verwirrung, Stimmungstiefs (Sinnlosigkeit), Kopfschmerzen + Migräne, Gehirnerkrankungen, Augenleiden, Ohrenleiden, chron. Schnupfen + Nebenhöhlenentzündungen, Erkrankungen des Nervensystems und neurologischen Störungen.
Soweit die Chakrenlehre, die übrigens schon den alten Indern und Chinesen bekannt war und noch Heute in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Yoga zum Einsatz kommt.
Der große Test – Ist Ihr Kind ein „Indigo“?
1. Hatten Sie bereits nach der Geburt das Gefühl, dass Sie Ihrem Kind nichts vormachen können?
2. Hatten Sie das Gefühl, dass Ihr Kind eine „alte“ Seele ist, als Sie ihm in die Augen geschaut haben?
3. Hat Ihr Kind von Geburt an, einen starken Willen?
4. Ist Ihr Kind schon immer sehr neugierig und aufmerksam?
5. Fordert Ihr Kind Ihre Aufmerksamkeit lautstark ein?
6. Reagiert Ihr Kind sehr empfindlich auf jede Nahrungsumstellung?
7. Schläft Ihr Kind extrem wenig?
8. Behandelt Ihr Kind Gegenstände, als wären sie lebendig?
9. Hat Ihr Kind als erstes Wort „Nein“ sagen können?
10. Will Ihr Kind immer in Ihrer Nähe sein?
11. Weiß Ihr Kind im Vorfeld schon, was Sie sagen wollten?
12. Spielt Ihr Kind mit, für Sie, „unsichtbaren“ Freunden?
13. Spricht Ihr Kind mit Tieren, Pflanzen, Steinen?
14. Will Ihr Kind alles ganz genau wissen und fragt es immer nach dem „Warum“?
15. Ist Ihr Kind am liebsten mit Ihnen zusammen, statt mit Gleichaltrigen?
16. Hat Ihr Kind Konzentrationsstörungen?
17. Hat Ihr Kind die Diagnose „ADS“ oder „ADSH“?
18. Muss Ihr Kind Medikamente nehmen, gegen die es seinen Widerwillen äußert?
19. Hat Ihr Kind Defizite im sozialen Kontakt?
20. Klagt Ihr Kind über Stimmen, die es nur in seinem Kopf hört?
21. Leidet Ihr Kind an Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwäche) oder Dyskalkulie (Rechenschwäche)?
22. Neigt Ihr Kind dazu, extreme Nahrungsschwankungen zu durchleben? (viel essen -> fast nichts essen, extrem gesund essen -> fast ausschließlich Junkfood oder Süßigkeiten, nur Fleisch oder Wurst -> nur Käse- oder Milchprodukte)
23. Kann Ihr Kind Autoritätspersonen nur schlecht akzeptieren?
24. Denkt Ihr Kind häufig „um die Ecke“ ?
25. Findet Ihr Kind ausgesprochen kreative Lösungen für Probleme?
Wenn Sie mehr als 15 Fragen mit „ja“ beantwortet haben:
Herzlichen Glückwunsch, Ihr Kind ist sehr wahrscheinlich ein Indigo-Kind!
Wahrnehmung:
Wenn Ihr Kind außergewöhnliche Wahrnehmungen hat, dann reden Sie ihm diese bitte nicht aus.
Halten Sie es mit dem Satz von Antoine de Saint-Exupéry: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“, denn Indigos sehen ihre Umwelt zu 90% mit dem Herzen oder, anders ausgedrückt, sie sind Empathen, d.h. Menschen, die andere Menschen spüren.
Meist sogar noch bevor sie sie sehen können.
Ebenso verhält es sich auch mit Gegenständen, Steinen, Tieren und Pflanzen. Indigos spüren die Aura und die Energie dieser Dinge und kommunizieren mit ihnen. Also, auch wenn es merkwürdig scheint, lassen Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter den unsichtbaren Spielkameraden.
Nahrung:
Indigos benötigen organische Nahrung, am Besten wäre hier eine biologische Vollwert-Ernährung, mit wenig Fleisch und viel Gemüse.
Dies wird jedoch von den Indigos selbst phasenweise torpediert und auch in diesem Fall, sollten Sie ihnen ihren Willen lassen, denn Indigos wissen instinktiv, was sie im Augenblick benötigen. Und so werden Sie mit Schrecken dabei zusehen müssen, wie Ihr Kind sich unter Umständen 2 Wochen lang mit Junkfood zustopft, bis es davon genug hat.
Der Grund hierfür klingt so absurd und doch einfach.
Indigos ernähren sich entsprechend ihrer inneren Abläufe.
Wenn sich ein Indigo-Kind in einer Loslass-Phase befindet, es sich also von alten Mustern und Seelen-Müll verabschieden will, dann greift es instinktiv zu „Müll“ (ein dickes Sorry an alle Junkfood-Ketten) als Nahrungsmittel, um den Müll sozusagen zu schmecken und ihn anhand des Geschmacks in seiner Seele zu finden.
Wenn ein Indigo etwas in seinem Inneren verfestigen will, dann wird es zu stärkehaltiger (Kohlehydrat reicher) Kost greifen.
Bei Neuanfängen wird es meist junges, vielleicht sogar rohes Gemüse bevorzugen.
soziales Verhalten:
Indigo-Kinder ziehen die Erwachsenen den Kindern vor. Der Grund hierfür ist, dass Indigos einen schier unersättlichen Hunger nach Wissen haben.
Außerdem sind ihnen sehr häufig die Spiele der gleichaltrigen zu langweilig oder banal.
Ein Indigo kann stundenlang einem Schmetterling beim Fliegen zuschauen und vergisst dabei Zeit und Raum.
Er wird dem Schmetterling hinterher laufen und dabei über nichts anderes nachdenken. Ein Indigo fragt sich in diesem Moment nicht, „Wie spät ist es?“ oder denkt auch nicht daran, dass es noch Hausaufgaben machen muss, oder pünktlich im Unterricht sein muss. Es ist auf den Schmetterling konzentriert.
In einem Klassenraum mit 20-30 anderen Kindern zu sitzen, bedeutet für ein Indigo-Kind eine Qual. Nicht etwa, dass es nicht lernen will.
Aber stellen Sie sich vor sie hören die Stimmen all dieser Kinder in Ihrem Kopf und sollen sich dabei noch konzentrieren!
Auch den Unterrichtsthemen zu folgen ist Schwerstarbeit für einen Indigo. Kein Lehrer lässt es auf die Dauer zu, dass er von ein und demselben Kind permanent durch Fragen unterbrochen wird. Die absolute Krise bekommt der Lehrer aber wahrscheinlich dann, wenn genau dieses Kind ihm beweißt, dass er unrecht hat!
Das alles sind Gründe, warum ein Indigo-Kind Schwierigkeiten mit seiner Umwelt hat und es wohl eher ein Außenseiter oder Einzelgänger ist.
Folgende Dinge können Indigo-Kindern gut tun, wenn sie in schwierigen Phasen sind:
Aromaöle:
Jasmin, Minze, Lemongrass, Veilchen, Weihrauch, Basilikum(süß)
Kräuter:
Johanniskraut, Fichte, Augentrost
Bach-Blüten:
Crab Apple, Vine, Walnut
Im Alltag:
Auseinandersetzung mit seinen Träumen, Meditationen, Märchen und Fantasy-Literatur lesen, sich selbst Geschichten ausdenken, blaue Kleidung, Tücher, Wände und Gegenstände
© by Caillea
Erschienen in der Zeitschrift "astro-privat" Ausgabe 09/2007

